Hanna mischt sich ein
Cosy Crime vom Hochrhein – Krimis ohne Blut, mit Humor und Lokalkolorit
Hanna Vogt ist 85, pensionierte Programmiererin und wohnt in Rheinfelden (Baden), direkt an der Grenze zur Schweiz. Eigentlich hätte sie genug zu tun mit Bridge, Computern und Ausfahrten auf ihrem Elektro-Dreirad. Doch wenn in ihrer Umgebung etwas nicht stimmt, kann sie nicht wegsehen, auch wenn die Polizei das anders sieht. Mit technischem Verstand, Hartnäckigkeit und ihrer Bridge-Runde geht sie den Dingen selbst auf den Grund. Drei innere Stimmen reden dabei ständig mit: die Logikerin, die Vorsichtige und die Abenteuerlustige.
Die Krimis spielen an echten Orten in Rheinfelden und Umgebung. Jeder Fall wird im jeweiligen Band gelöst, einige Fäden laufen aber weiter. Am meisten Vergnügen hat, wer mit Band 1 beginnt.

Band 1: Im Schatten der Wache
Ein Toter im Polizeigarten. Eine 85-jährige IT-Expertin. Und ein Rätsel am Hochrhein.
Mit fünfundachtzig, weinrotem Haar und scharfem Verstand widmet sich die pensionierte Programmiererin am liebsten ihren drei Monitoren und dem Smart-Home.
Als ihr neuer Nachbar tot unter einer Kiefer liegt – ausgerechnet im Garten der Polizeiwache –, gerät die Idylle ins Wanken. Die Polizei geht von einem Suizid aus. Hanna weiß es besser: Ein Mann mit so viel Lebensfreude bringt sich nicht einfach um.
Ihr Elektro-Dreirad wird zum Einsatzfahrzeug und die Bridge-Runde zur Informationszentrale.
Softcover-Taschenbuch, 108 Seiten, 13,90 €, ISBN 978-3-912340-27-3
Ungekürzte Hörbuchfassung · gelesen mit einer deutschen KI-Stimme · ca. 2 Std. 17 Min., 8,90 €, ISBN 978-3-912340-26-6
"Eine Rentnerin,
die Spaß macht"
"Ein Krimi, wie er sein muss: unterhaltsam, witzig und spannend bis zum Schluss."

Band 2: Was zurückblieb
Ilses Auto steht auf dem Parkplatz neben der Polizeiwache. Seit Tagen. Und Ilse ist verschwunden.
Hanna Vogt kennt Ilse vom Bridge. Die Polizei denkt an den Bahnhof, die Rheinbrücke, die Schweiz. Hanna denkt an ihr Garagentor. Dessen Protokoll verrät, dass der Wagen zur fraglichen Zeit noch gar nicht dort stand.
Eine Ansichtskarte aus Basel ohne ein einziges Wort, ein verschwundener Ordner, ein Name, den Ilses Mann nur halb verstanden hat: Je mehr Hanna herausfindet, desto weniger gleicht Ilse der Frau, die alle zu kennen glaubten. Und desto drängender wird die Frage, ob Ilse gehen wollte oder ob jemand nachgeholfen hat.
Kommissar Anders ist von Hannas Hilfe wenig begeistert. Hanna von seinen Anweisungen auch nicht.
Softcover-Taschenbuch, 148 Seiten, 14,90 €, ISBN 978-3-912340-29-7
Leserstimme
Kurz und spannend
Auch der 2te Teil aus der Reihe Hanna Vogt hat mir sehr gut gefallen. Fast noch besser als der erste Teil. Auch wenn es nicht gleich mit einem Mord begann war es von Anfang an fesselnd. Hanna Vogt und ihre drei Stimmen haben wieder einen guten Job gemacht. Die Autorin hat eine gute Weise des Erzählens. Kein großer Schnickschnack und endlose Beschreibung der Einrichtung sondern kurz und präzise werden die wichtigen Dinge beschrieben. Deswegen ist der Krimi auch sehr kurz aber spannend und fast bis zum Schluss war nicht klar was genau vorgefallen ist. Der Schreibstil ist gut zu lesen und die Spannung führte dazu das ich Buch sofort durchgelesen habe. Mir hat es wieder sehr gut gefallen. Ich kann auch den zweiten Teil nur wärmstens empfehlen. Beide Teile sind übrigens gut auch unabhängig voneinander zu lesen.
Saba Vogt

Band 3: Grenze zu
Hannas Freundin Maria war zu Besuch. Als sie abends zurück in die Schweiz will, ist der Grenzübergang gesperrt: Sprengstoffspürhunde haben bei einem Auto mit deutscher Zulassung angeschlagen. Maria kehrt zu Hanna zurück, versucht es nach einer Stunde über Bad Säckingen und steht dort ewig im Stau. Zum Zeitvertreib schickt sie Hanna Fotos von der Schlange vor dem Zoll. Am Abend gibt die Polizei Entwarnung, es wurde nichts Gefährliches gefunden. Am Schweizer Zoll gab es trotzdem eine Festnahme.
Hanna hat den ganzen Nachmittag Blaulicht und Signaltöne neben der Wache ertragen. So viel Aufwand für einen Fehlalarm leuchtet ihr nicht ein. Ihre These: Die Polizei hatte einen Hinweis und erwartete mehr. Und wer einen Grenzübergang lahmlegen will, braucht nur einen solchen Hinweis.
Softcover-Taschenbuch, 128 Seiten, 14,90 €, ISBN 978-3-912340-28-0 Lieferbar November 2026